Sportartikelhersteller
Sportartikel, Skier, Fahrräder
– 30 % weniger Kartonagenbedarf gegenüber Standardkartons
– – ca. 33 % weniger Versandvolumen, d. h. deutlicher CO₂-Hebel
– – stabiler Durchsatz / gleichmäßiger Materialfluss, auch in Peak-Zeiten konstante Verpackungsqualität
– – deutlich bessere Ergonomie: körperlich weniger belastend für Mitarbeitende
– – Reduzierung der Kartonagenvielfalt und somit weniger Lageraufwand / Flächenbindung

Die größte Herausforderung im Versand waren die täglichen sperrigen und volumenintensiven Waren. Vor allem der Sperrgut-Versand wurde in den letzten Jahren immer wieder zum Bottleneck im Versandprozess. Zusätzlich verursachte die Lagerung und Handhabung von bis zu 20 verschiedenen Kartonagenvarianten einen hohen Aufwand – organisatorisch wie auch flächenbezogen.
Durch die neue Anlage läuft der Verpackungsprozess deutlich stabiler und planbarer. Das Unternehmen ist heute in der Lage, auch Peaks zuverlässig zu handeln, weil der Materialfluss konstant ist und die Verpackungsqualität gleichmäßig bleibt – gerade im Sperrgutbereich ein entscheidender Vorteil. Zusätzlich wurde ein messbarer Nachhaltigkeitseffekt erreicht: Der Materialbedarf bei den Kartonagen ist im Vergleich zu Standardkartons um ca. 30 % reduziert. Gleichzeitig konnte das Sendungsvolumen um etwa 33 % gesenkt werden, was ein enormer Hebel zur Reduzierung der CO₂-Emissionen im Versand ist.


