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Trends für 2022 für den Maschinen- und Anlagenbau

Horstmann Maschinenbau gibt einen Ausblick auf die Trends für 2022, die im Maschinen- und Anlagenbau erwartet werden.

 

Widerstandsfähigkeit gegenüber äußeren Einflüssen steigern

Sowohl die Pandemie als auch andere Krisen wie Naturkatastrophen oder Finanzkrisen haben eines gezeigt: Widerstandsfähige Wertschöpfungsketten sind von hoher Relevanz, denn externe Einflüsse bzw. „Schocks“ wirken aus wertschöpfender Sicht negativ auf Angebot und Nachfrage. Besonders mittelständische Maschinen- und Anlagenbauer müssen resilienter sprich widerstandsfähiger werden, um wirtschaftliche Verluste zu vermeiden. Dazu ist es erforderlich, dass Krisenstrategien entwickelt und Szenarien durchgespielt werden, um den Spielraum der Handlungsmöglichkeiten flexibel gestalten zu können.

 

Digitale Transformation und Künstliche Intelligenz (KI)

Den neuen Technologien sind keine Grenzen gesetzt. Sie verändern Wirtschaft und Unternehmen grundlegend und KI wird ein elementarer Bestandteil sein. Entsprechend ist in der Unternehmensstrategie der Faktor „Digitalisierung“ einzuplanen. Konkrete Ziele definieren und in konkrete Maßnahmen überführen ist der Schlüssel zum Erfolg.

 

Nachhaltig auch in der Industrie

Wirtschaften ohne Rücksicht auf Verluste hat keine Zukunft mehr. Das gilt nicht nur für die Textil- und Lebensmittelindustrie, sondern auch für den Maschinen- und Anlagenbau. Daher setzen viele Unternehmen auf digitale Technologien, um die gesteckten Ziele zu erreichen. Der Fokus liegt auf einer wirtschaftlich effizienten und nachhaltigen Wertschöpfung, damit der Energieverbrauch, die CO2-Emissionen und die Kosten gesenkt und gleichzeitig kurze Lieferketten sowie gesunde Arbeitsbedingungen geschaffen werden.

 

Operative Überlastung – Unternehmensorganisation in den Fokus stellen

Die Auftragsbücher sind gefüllter wie je zuvor. Doch leider versinken auch viele Unternehmen im operativen Geschäft. Da bleibt keine Zeit für die Gestaltung der Zukunft und die Unternehmensentwicklung. Aber in Sachen Unternehmensorganisationen ist es höchste Zeit, dass sich Maschinenbauer möglichst agil aufstellen, um auf neue Anforderungen flexibel und schnell reagieren zu können. Zusätzlich sollte das Kerngeschäft möglichst effizient, reibungsarm und automatisiert abgewickelt werden.

 

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Bildquelle: Horstmann Maschinenbau GmbH – Jörg Letz

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